CBS-Chef sieht das Ende der Krise

6/11/2009 0:00. By teleschau - der Mediendienst GmbH teleschau - der Mediendienst GmbH
Foto vergrößern Aus Deutschland wird man ziemlich neidisch über den Teich blicken. Während etwa die ProSiebenSAT.1-Gruppe im dritten Jahresquartal erneut in die roten Zahlen rutschte, glaubt CBS-Chef Leslie Moonves fest an ein Ende der Krise. Zwar leidet auch das US-Medienunternehmen am nach wie vor schwachen TV-Werbemarkt. Doch angesichts florierender Lizenzgeschäfte - insbesondere mit Serien wie "Ghost Whisperer", "The Mentalist" und "Criminal Minds" - sieht Moonves Anzeichen einer "signifikanten Verbesserung". Das für den Programmvertrieb zuständige Firmensegment CBS Television Distribution verzeichnete im Vergleich zum Quartalsergebnis des Vorjahres ein Umsatzplus von neun Prozent. Einziger Sorgenfall scheint die Serie "Numb3rs", deren Laufzeit der aktuellen sechsten Staffel um sechs Episoden gekürzt wird - womöglich ein Anzeichen für ein bevorstehendes Aus. In Deutschland läuft die Krimiserie mit mäßigem Quotenerfolg am späten Donnerstagabend bei SAT.1.

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