Harald Schmidt verschleckt Pochers Ex

Fr 15:08 25.Sep. von Yahoo! TV

Dirty Harry - so dirty, bissig und treffsicher wie lange nicht mehr! Seit zwei Wochen ist der Altmeister der Late-Night-Show zurück, schon sorgt der Entertainer für die ersten Schlagzeilen. Hatte in der ersten Folge noch ein Einspieler für den Eklat der Woche gesorgt, als in der Sendung die Agentur für Arbeit mit einem KZ verglichen wurde, so legte Dirty Harry in Folge 2 noch mal persönlich nach: Schmidt schlürfte genüsslich Brause aus dem Bauchnabel von Monica Ivancan - der Ex seines Ex-Kollegen Oliver Pocher. Eine späte Retourkutsche für das misslungene Projekt „Schmidt und Pocher"? Machen Sie sich selbst ein Bild:


Es ist wieder so wie es sein soll. Harald Schmidt ist wieder auf Solo-Pfaden unterwegs - das altgewohnte Konzept, neu aufgelegt. Nur noch einmal pro Woche gibt sich der Entertainer die Ehre: Donnerstag Abend für 45 Minuten. Sein kongenialer Partner Oliver Pocher ist derweil zum Privatfernsehen geflohen. Vermissen tut ihn in der neuen-alten Schmidt-Show kaum jemand. Es war das falsche Format für den Nachwuchs-Comedian.

 

Ohnehin bleiben von der Ära Schmidt und Pocher nur zwei Highlights im Gedächtnis: Das viel gerügte "Nazo-Meter" und der Skandal-Auftritt von Lady Bitch Ray, die Oliver Pocher als Mitbringsel „Fotzen-Sekret" überreichte. Es war in der selben Sendung, in der für alle Zuschauzer ersichtlich wurde, dass es bei Schmidt und Pocher mächtig grieselte: Pocher wollte das Mitbringsel von Lady Bitch Ray gleich an Sängerin Maria Mena weiterverschenken, da platzte Dirty Harry der Kragen. Vor versammeltem Fernsehpubliklum faltete Schmidt seinen Kollegen nach allen Regeln der Kunst zusammen. Der Anfang vom Ende!? Die Sendung war ein Flopp, blieb unter den Erwartungen, hatte nur mäßige Einschaltqoten.

Hier nochmal die Schmidt-Schelte anschauen:

Jetzt sorgt Schmidt wieder im Alleingang für Eklats, auch wenn er dank neuem, sechsköpfigem Team, nicht jede Pointe allein reißen muss. Für den Aufreger der Woche sorgte er diesmal selbst: Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Günter Grass' "Blechtrommel" wurde die wohl berühmteste Szene der Roman-Verfilmung nachgespielt. Unter der Aufsicht von Theaterintendant Claus Peyman schlüpfte Schmidt in die Rolle des kleinen Oskar und leckte dem „Kindermädchen" Brause aus dem Bauchnabel. Das Kindermädchen sollte eine Zuschauerin aus dem Puiblikum miemen.

 

Es schien alles ganz spontan - Schmidt ging in die Menge und suchte sich eine Freiwillige. Doch die attraktive junge Dame, die sich anschließend auf Schmidts Schreibtisch räkelte, war niemand anders als Model und Pocher-Ex Monica Ivancan.

Getreu der literarischen Vorlage füllte Dirty Harry das Brausepulver in den Bauchnabel des Models und ließ anschließend einen Spucke-Klumpen auf die Brause fallen. Dann gings zur Sache. Schmidt mit weißem Rauschebart und unterkühlter Miene ging voll in seiner Rolle auf. Ekelig! Aber auch irgendwie unterhaltsam.

Für alle, die die hübsche Monica bis dahin nicht erkannt hatten, folgte dann der Wink mit dem Zaunpfahl: „Ich bin ja zur Zeit Single und daher liebesbedürftig. Also geben sie Gas!" - und Dirty Harry machte seine Sache gut. Das Resümee von Monica: "Ich wusste nicht, dass sie so gut lecken können!" - „Wir haben uns ja auch noch nie gesehen", konterte Schmidt. Das war geschummelt!

 

Unter Applaus verlies Ivancan die Showbühne, nur einem sollte der Auftritt nicht ganz so gut gefallen haben: Oliver Pocher. Dass sich sein Ex-Kollege Schmidt vor laufender Kamera über seine Ex-Freundin hermacht, hatte er wohl nicht erwartet. Ein weiterer Tiefschlag gegen Pocher, der in den vergangenen Wochen schon mehrere mediale Retourkutschen hinnehmen musste: In einem Fernsehinterview hatte Invancan beispielsweise einen Mini-Vibrator mit den Worten kommentiert, dass sie so etwas schon mal hatte und nicht nochmal brauchte (Anspielung auf Pocher!?). Der teilte aber auch aus, äffte seine Ex auf dem roten Teppich nach. Kindergarten!


Gefundenes Fressen für Harald Schmidt, bei dem wohl auch noch nicht alle Wunden der Pocher-Ära verheilt sind. Man darf gespannt sein, wie das Fernduell Schmidt-Pocher weitergeht. Pocher wird sich einen Konter nicht nehmen lassen (Pech für ihn, dass Harald Schmidts Privatleben keine Angriffsfläche bietet - Schmidt hält es im Vergleich zu Pocher komplett zurück). Es steht jedenfalls 1:0 für Schmidt.

 

 

 

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Benutzer Kommentare

  • (1)

    Liebe Yahoos, leistet euch bitte mal Redakteure, die fehlerfrei schreiben können. So liest sich das ... ekeling. Und unprofessionell obendrein.

    Posted by: joechl_josef on Fr 17:18 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (2)

    Altes seniles Ferkel!Wer zu solchen Aufmachern greifen muß sollte sich heimgeigen lassen!

    Posted by: august.jungk on Fr 17:19 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (3)

    Dieser Schwachsinn ist keinen Kommentar wert. Wie überhaupt der ganze Schmidt!

    Posted by: klaus.schubert60 on Fr 17:22 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (4)

    Tja der Schmidt ist manchmal schon etwas geschmacklos und witzig finde ich Ihn sowieso nicht

    Posted by: xjoy75 on Fr 17:23 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (5)

    ..ich kotz gleich, wie weit nach unten soll die "Fernsehunterhaltung" noch gehen.

    Posted by: angelikakanitz on Fr 17:24 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (6)

    Super Harald der Beste überhaupt

    Posted by: doppel500 on Fr 17:26 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (7)

    niveauloser schwachsinn -.- oliver pocher ist zwar auch nicht immer so nett, jedoch seinen eigenen früheren kollegen runter zu machen ist wirklich assi

    Posted by: bert.braun on Fr 17:27 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (8)

    Kinder, lasst bitte nur Leute für Yahoo Texte schreiben, die die Rechtschreibung beherrschen! So viele Fehler sind echt peinlich... ja, noch peinlicher als die Nummer mit der Brause!

    Posted by: chiyoi_chan on Fr 17:29 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (9)

    Die hamm alle nüscht zu tun oda ? *g*

    Posted by: couchpotato7710 on Fr 17:31 25.Sep. | Missbrauch melden
  • (10)

    ohne Worte...Itioten TV

    Posted by: indien2000 on Fr 17:36 25.Sep. | Missbrauch melden