Das Supertalent: Die ersten fünf talentierten Finalisten stehen fest!

So 15:49 16.Nov. von Marion Nette

(c) RTL Aus über 10.000 Talenten der vergangenen vier Castingsendungen wurden 24 Kandidaten zum das Halbfinale eingeladen. Diese begabten Menschen wurden in zwei Halbfinalgruppen aufgeteilt. An diesem Samstag kämpften 12 Kandidaten der ersten Gruppe im Kölner Coloneum um den Einzug ins Finale. Bewertet wurden die Leistungen durch die Juroren Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell, die in den Finalrunden jedoch nicht mehr die alleinige Entscheidungsgewalt haben. Ab jetzt können die Zuschauer durch einen Anruf für ihren Favoriten stimmen und hoffen, dass dieser noch andere Menschen begeistert.

Bisher mussten sich die Juroren sowie die Zuschauer eine Menge schräge aber auch begabte Talente anschauen. Von den vielen Castingteilnehmern wurde eine große Vielfalt geboten - Akrobatik, Gesang, instrumentales Musizieren, Tanz und andere Körperverrenkungen. 

Folgende Kandidaten der Supertalent-Show traten gegeneinander im Halbfinale an:

Die Lopéz Moreno-Schwestern Carolina (17) und Amanda (11) performten in der Kategorie Gesang. Bei diesen zwei hübschen Mädchen gab es beim Einzug ins Halbfinale viel Diskussionsstoff. Dieter Bohlen war vom Talent der 11-jährigen Amanda so überzeugt, dass er sie lieber alleine ins Halbfinale mitgenommen hätte. Doch die Schwestern kann nichts entzweien. Amanda legte alles auf eine Karte und gab ihr Statement unter Tränen ab, sie würde ohne ihre Schwester Carolina nicht weiter machen. Also traten die beiden Girls im Halbfinale wieder zusammen auf. Leider überzeugten sie diesmal nicht so sehr, wie in der vorherigen Castingrunde.

„Terror Bunch" eine internationale Break-Dance-Gruppe die mit Akrobatik und absoluter Körperbeherrschung die Masse begeisterten. Die elf Gruppenmitglieder im Alter von 17 bis 24 Jahren gaben ihr Talent zum Besten und hofften mit ihrem waghalsigen Auftritt auf ein Ticket ins Finale.

Lucas Wecker (12) ist mehr als der Teufelsgeiger als unter seinem tatsächlichen Namen bekannt. Das außerordentlich junge Talent überzeugte auch im Halbfinale von seinem Können. Ob das aber für den Einzug ins Finale reichte? Das Publikum im Saal war wiederholt begeistert von dieser Musikalität.

Rüdiger Sommer (62) und Hans Will (73) waren die Synchronturner an diesem Abend. Leider bereitete ihnen ihre Nervosität leichte Probleme. Hier und da gab es kleine Fehler in der Choreographie und der Synchronität. Das viel sogar dem Zuschauer auf. Blieb abzuwarten, ob reine Sympathiepunkte für ein Ticket ins Finale ausreichen würden.

Guiseppe Ruisi (30) ist einer der wenigen Michael-Jackson-Imitatoren, der nicht nur den Tanz des „King of Pop" beherrscht - sondern auch den Gesang. Nach Dieter Bohlens Aussage brachte Guiseppe mehr Power auf die Bühne, als der jämmerlich verbliebene Rest des echten Michael Jackson.

Kelvin Kalvus (40) brachte durch diese Talentsuche dem Zuschauer eine ganz neue und magische Jonglageart näher. Die Art mit seinen Kugeln umzugehen, kann man schwer in Worte fassen. Die Kunst der Koordination und extreme Körperbeherrschung muss man gesehen haben. So im Einklang mit seinen Jonglierkugeln sind manche Menschen nicht einmal mit ihren eigenen Gliedmaßen.

Der 12-jährige Duri Krasniqi versuchte ebenfalls mit seiner Stimme zu überzeugen. Er sang den bekannten Kelly-Family-Song „Angel" und überzeugte damit sogar die Juroren. Sein Berufswunsch - Sänger!

Zlata (24), die Schlangenfrau, macht ihrem Kosenamen alle Ehre. Egal welche Verrenkung man sich vorstellen möchte - für Zlata ist die Ausführung kein Problem. Kaum zu glauben, dass diese hübsche und gelenkige Frau einem ganz normalen Beruf nachgeht. Sie arbeitet als Web-Designerin.

Vanessa Krasniqi (14) trat bei der Talentshow auch in der Kategorie Gesang auf. Für ihr junges Leben besitzt sie eine starke und unheimlich ausgereifte Stimme. Wenn sie ihre Performance abliefert und dabei ihre kraftvolle Stimme einsetzt, merkt man ihr keinerlei Nervosität oder Anstrengung an. Sollte sie es in dieser Show nicht schaffen, dann werden wir sicherlich in einigen Jahren wieder von ihr hören.

Chris Böhm (25) macht am Besten Akrobatik mit seinem BMX-Bike. Damit kann er nicht nur fahren sondern auch stehen und springen. Wenn man ihm zusieht, dann wirkt sein Umgang mit dem Fahrrad wie ein Tanz mit einer Partnerin.

Der 43-jährige Michael Hirte ist in seiner Stadt als Straßenmusiker bekannt. Er spielt seine Mundharmonika mit so viel Sensibilität und Emotionen, dass man sich als Zuschauer mehr als schwer tut, die Tränen unter Kontrolle zu halten. Selbst Dieter Bohlen wurde von seiner Darbietung im Herzen berührt. Nach einem schweren Autounfall kämpft sich der Hartz-IV Empfänger im Alltag mit kleinen Musikeinlagen in der Fußgängerzone von Kartzow durch. Sein Schicksal meint es aber immer noch nicht gut mit ihm. Bei seinem ersten Besuch der Talentshow verließ ihn seine Ehefrau ohne ein Wort oder einen Abschiedsbrief. Bis heute weiß er nicht, wo sie ist.

Christian Myland (18) und seine Tanzpartnerin Felice Aguilar (17) traten mit ihrem Modern-Jazz-Paartanz an. Obwohl die beiden Kandidaten kein echtes Paar sind, fühlt man trotzdem bei ihrer Performance ein Knistern, wie sonst bei frisch Verliebten. So gut übermittelten sie ihren emotionalen Tanz, der eine Menge akrobatischer Elemente beinhaltet hat.

Jeder für sich ist ein außerordentliches Talent. Doch wer hatte die Sympathie der Zuschauer auf seiner Seite. Bis zum Schluss blieb es spannend, wer wohl ins Finale einziehen durfte.

Das Ergebnis

Die ersten vier Finalisten wurden durch die Zuschauer per Telefonvoting ausgewählt. Dazu gehören:

  • Michael Hirte
  • Vanessa Krasniqi
  • Lucas Wecker
  • Kelvin Kalvus

Der fünfte und letzte Kandidat, der eine Einladung ins Finale bekommen sollte, wurde durch die Jury gewählt. Nach vielen Diskussionen und Schweigeminuten musste die Wahl zwischen dem Tanzpaar Christian Myland / Felice Aguilar und dem kleinen Sänger Duri Krasniqi getroffen werden. Dabei wollte Bruce Darnell die Tänzer im Finale sehen und Sylvie van der Vaart den kleinen Duri. Die endgültige Entscheidung lag bei Dieter Bohlen. Dieser beschrieb seine Lage als vergebene „Arschkarte" und vergab seine Stimme nach langer Überlegung an den bereits sehr verheulten

  • Duri Krasniqi

Was denkt ihr? Hat Duri den Einzug ins Finale verdient oder hätte doch das sympathische Tanzpaar das Ticket bekommen sollen?

Am kommenden Samstag erleben wir die zweite Halbfinalshow und dürfen auch dann sehr gespannt sein, wer der 12 Kandidaten ins Finale einziehen darf - auf RTL um 20;15 Uhr.

Liebe Grüße von eurer Marion

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Benutzer Kommentare

  • (1)

    Datsch : Die Auswahl von Dieter Bohlen bei Duri Krasniqi war durchaus gerechtfertigt .der kleine ehrgeizige Junge ist ein kommendes Talent und noch weiter entwicklungsfähig ! ! !

    Posted by: knobelsdorfchrista on Mo 19:59 17.Nov. | Missbrauch melden
  • (2)

    Ja, der kleine junge Duri hat es verdint in Finale zu gehen aber der Supertalent 2008 ich glaube das Vanesa Krasniqi vird.

    Posted by: zhaxhere on Di 14:32 25.Nov. | Missbrauch melden