Jetzt haben die Zuschauer der britischen TV-Show „Dancing on Ice" schon wieder was an Katarina Witt auszusetzen. Diesmal nicht wegen eines „wittschen" Versprechers, sondern aufgrund ihrer Vorliebe für tiefe Dekolletés. Der Vorbau der früheren Eisprinzessin bringt die Briten derart aus der Fassung, dass sie sich offenbar auf nichts anderes mehr konzentrieren können.
Katarina Witt bei der Verleihung des "Laureus World Sports Award“ (Bild: WENN)
Im Jahr 1998 zeigte Katarina Witt im amerikanischen „Playboy", was sie hat — die Ausgabe gilt als eine der bestverkauften aller Zeiten. 14 Jahre später hat sich (fast) nichts geändert: Sie ist noch immer stolz auf ihre Kurven. Nachdem die „Dancing on Ice"-Jurorin die Zuschauer zuerst mit einem Übersetzungsfehler (statt „groß" nannte sie die Skirennläuferin Chemmy Alcott versehentlich „dick"), irritiert sie jetzt mit ihren dicken Dingern. Sowohl in der Montagabend-Show, als auch bei der Verleihung des Londoner „Laureus World Sports Award" ließ die Deutsche tief blicken.
Katarina Witt auf dem Glatteis: Fieser Versprecher bei "Dancing on Ice"
Die Briten sind überfordert. „Offenbar verlässt die ‚Dancing On Ice'-Jurorin Katarina Witt das Haus nicht mehr, ohne mit ihrer kurvigen Figur zu protzen", schreibt zum Beispiel die „Daily Mail". Sogar ihre Halskette lenkte nach Ansicht des Blattes bei ihrem Auftritt in London die volle Aufmerksamkeit auf ihre Brüste. Auf Twitter hagelte es nach der letzten Sendung Kommentare wie diesen: „War das wirklich nötig? Wir wissen, dass du heiß aussiehst, aber versteck' es auch hin und wieder." Ein anderer Nutzer schrieb: „Katarina Witt wagt immer mehr, doch sie spaltet das Publikum auch immer mehr mit dem, was sie zeigt" — und ein Dritter klagte: „Katarina Witts Dekolleté übernimmt Sonntagabends die Herrschaft über meinen Bildschirm. Wirklich nötig? Wir wissen, dass du heiß aussiehst, aber pack sie ab und zu mal weg."
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Witt selbst scheint sich der provokativen Wirkung ihres Vorbaus bisher nicht bewusst gewesen zu sein. „Autsch, ich habe nicht damit gerechnet, dass meine Outfits für solche Schlagzeilen sorgen würden", twitterte sie. Warum auch?

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