Im Herbst beginnen die Dreharbeiten zum neuen Hamburger „Tatort" — mit Til Schweiger als Kommissar. Doch der 48-Jährige, der für sich und seine Freundin Svenja Holtmann gerade eine Villa in der Hansestadt gekauft hat, bekam bereits jetzt einen kleinen Krimi-Crashkurs. Wegen Verdacht auf Schwarzarbeit bei den Renovierungsarbeiten stattete ihm der Zoll einen Besuch ab.
Razzia: Der Zoll stattete Til Schweiger und Svenja Holtmann einen kleinen Besuch ab (Bild: ddp images)
Nach der Trennung von seiner Frau Dana zog Til Schweiger nach Berlin um — doch jetzt hat es ihn zurück in seine langjährige Wahlheimat verschlagen. Für sich und seine neue Freundin, das 25-jährige Model Svenja Holtmann, kaufte der Regisseur und Schauspieler eine pompöse Villa an der Hamburger Elbe. Das Gebäude ließ er sanieren. Einen Willkommens-Gruß der besonderen Art hielten seine zukünftigen Nachbarn für ihn parat: Sie schwärzten den 48-Jährigen beim Zoll an. Sie gaben an, mehrere Autos mit osteuropäischen Kennzeichen vor dem Haus gesehen zu haben und vermuteteten daher, Schweiger würde Schwarzarbeiter beschäftigen. Das schreibt das Hamburger People-Magazin „Closer".
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Doch schnell stellte sich heraus, dass sich der „Tatort"-Kommissar in spe nichts zu Schulden hat kommen lassen. „Es wurden keine Verstöße festgestellt", sagte ein Sprecher der Zoll-Pressestelle gegenüber „Abendblatt.de". Wäre ja auch noch schöner. Wie sonst sollte Schweiger bei der ARD überzeugend auf Verbrecherjagd gehen?
