„Bauer sucht Frau"-Kandidat Gerold fand in Petra keine Frau fürs Leben, viel zu bald suchte seine Auserkorene das Weite. Vorher kam er ihr jedoch ziemlich nahe und das Ergebnis erblickte am 30. April das Licht der Welt. Dass Stella sein Kind sein soll, mochte der Friese nicht wahrhaben, doch nun nagelt ein Vaterschaftstest den Papa-wider-Willen mit 99,9999 prozentiger Sicherheit fest.
TV-Bauer Friese Gerold wurde Vater (Bilder: RTL / Stefan Gregorowius)
In der Hoffnung, auf die Frau zum Heiraten zu treffen, nahm Gerold an der RTL-Kuppelsendung „Bauer sucht Frau" teil. Er fand Petra und machte ihr flugs einen Heiratsantrag. Doch schon nach kurzer Zeit verließ ihn die 38-jährige Bayerin. Übrig blieb ein gebrochenes, friesisches Herz — und ein Bäuerchen in Petras Bauch.
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Dass beim kleinen Schäferstündchen „etwas" passieren könnte, hatte der 43-Jährige offenbar nicht bedacht, denn groß war die Überraschung, als Petra ihm im Frühjahr per Telefon von ihrer Schwangerschaft berichtete. Der friesische Bauer wollte es deshalb amtlich haben. Der Vaterschaftstest beweist nun: der ungläubige Gerold ist Papa.
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Das Ergebnis des Vaterschaftstests von einer 99,9999 prozentigen Sicherheit spricht für sich. Im Gegensatz zu ihrem Verflossenen ist Petra sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Der Wochenzeitung „Bild am Sonntag" erzählte sie: „Es ist hart, verdächtigt zu werden, man habe jemandem ein Kind unterschieben wollen. Ich hoffe, er kümmert sich jetzt." Mit etwas Bauernschläue wird er das.
