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    • „Sagen Sie mir, was Sie an Ihrem Aussehen stört": 2003 empfingen die plastischen Chirurgen Sean McNamara und Christian Troy mit diesem Satz erstmals Patienten in ihrer Praxis. Doch mit Ärzteserien wie „Emergency Room" oder „Grey's Anatomy" hatte „Nip/Tuck — Schönheit hat ihren Preis" wirklich gar nichts gemein. Blutrünstige Operationsszenen, das ausschweifende Sexleben der Docs und tiefschwarzer Humor begeisterten sieben Jahre lang ein Millionenpublikum. Nach genau 100 Folgen war Schluss. Wie ist es Sean, Christian und Co. nach dem Aus der Hit-Serie ergangen?

      Die Beauty-Docs aus "Nip/Tuck": Christian (l., Julian McMahon) und Sean (Dylan Walsh). (Bild: ddp images)Die Beauty-Docs aus "Nip/Tuck": Christian (l., Julian McMahon) und Sean (Dylan Walsh). (Bild: ddp images)

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    • 2004 stürzte „Flug 815" der Oceanic Airlines auf einer mysteriösen Insel im Pazifik ab. Was dann begann, schlug Millionen Zuschauer für 121 Folgen seinen Bann: "Lost" hat einen maximalen Suchtfaktor. Jene Passagiere, die es lebendig aus dem Flugzeugwrack geschafft hatten, kämpften nun im Dschungel um das schiere Überleben — und um ihren Verstand. Jack, Kate und Co waren nicht nur af dem Eiland gefangen, sondern auch in Streitereien, Intrigen, Liebesgeschichten und irgendwo zwischen Raum und Zeit. Ein geheimnisvolles Rauchmonster machte es ihnen dabei nicht gerade leicht. Aber wie ist es den Inselbewohner nach dem Aus der Hit-Serie ergangen?

      Gefangen zwischen Raum und Zeit: die "Lost"-Stars (Bild: ddp images)Gefangen zwischen Raum und Zeit: die "Lost"-Stars (Bild: ddp images)

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    • Der beliebteste US-Präsident aller Zeiten? Na klar, Josiah „Jed" Bartlet. Von 1999 bis 2006 war er der mächtigste Mann der Welt — allerdings nur im TV. So mancher „The West Wing"-Fan wünschte sich wohl, er säße auch im wahren Leben im Oval Office. 154 Folgen lang gewährte das Polit-Drama einen Blick hinter die Kulissen des Weißen Haus und zeigte, wie sich der TV-Präsident und sein Beraterstab zwischen Wahlkampf und Regierungskrise auch noch mit privaten Problemen herumschlagen. Nach zwei Amtszeiten musste Jed Bartlet seinen Posten räumen. Aber was machen er und seine Crew heute?

      „The West Wing – Im Zentrum der Macht“ war brillant besetzt und wurde in den USA geradezu mit Preisen beworfen (Bild: ddp Images)„The West Wing – Im Zentrum der Macht“ war brillant besetzt und wurde in den USA geradezu mit Preisen beworfen (Bild: ddp Images)

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    • Was für ein aufregendes Doppelleben! Sydney Bristow arbeitet als Spionin für SD-6. Doch ihr Arbeitgeber führt nichts Gutes im Schilde. Hinter SD-6 verbirgt sich keine Geheimabteilung der CIA, wie Sydney glaubt, sondern eine Verbrecheroganisation. Als Syd hinter die Machenschaften des SD-6 kommt, gerät sie in große Gefahr. Ausgerechnet ihr entfremdeter Vater kommt ihr zu Hilfe — und Sydney heuert bei der echten CIA als Doppelagentin an.

      Aufregendes Doppelleben: Jennifer Garner (m.) als Sydney Bristow in "Alias" (Bild: ddp images)Aufregendes Doppelleben: Jennifer Garner (m.) als Sydney Bristow in "Alias" (Bild: ddp images)

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    • Die Fishers, was für eine Familie! Der Bestatter-Clan stellte sich den Fernsehzuschauern 2001 mit einer weihnachtlichen Trauerfeier vor. Ein Bus hatte Familienoberhaupt Nathaniel ins Jenseits befördert. Dass die Söhne Nate und David nun im familieneignen Beerdigungsinstitut gemeinsam Tote unter die Erde bringen sollen, schmeckt den Brüdern erst einmal gar nicht. Und wenn die Fishers gerade niemanden bestatten müssen, sorgen Familienkrisen und Beziehungsprobleme für Turbulenzen. 63 Folgen lang drehte sich bei „Six Feet Under — Gestorben wird immer" alles um Tod, Liebe und Glaube. Drei Golden Globes und sieben Emmys kassierte die Show dafür. Doch 2005 war Schluss. Wir verraten, was die Stars der Hit-Serie heute machen.

      Gestorben wird immer: Fünf Staffeln brachten die Fishers in "Six Feet Under" Tote unter die Erde (Bild: ddp images)Gestorben wird immer: Fünf Staffeln brachten die Fishers in "Six Feet Under" Tote unter die Erde (Bild: ddp images)

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