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    "Man kann mich einfach nicht umbringen"

    Er gilt als größter Hitz- und Kindskopf im internationalen Fernsehgeschäft: Charlie Sheen, 56, hat mit seinen Drogen- und Alkoholskandalen ...

    Er gilt als größter Hitz- und Kindskopf im internationalen Fernsehgeschäft: Charlie Sheen, 56, hat mit seinen Drogen- und Alkoholskandalen sowie seinem rüpelhaften Wesen seine eigene Film- und Fernsehkarriere schon mehrfach akut gefährdet. Zuletzt wurde er aus seiner Erfolgs-Sitcom "Two and a Half Men" rausgeworfen und durch Ashton Kutcher ersetzt. Rechtzeitig zum Start seiner mit Spannung erwarteten neuen US-Comedyserie "Anger Management", die aktuell in den USA anläuft und in Deutschland auf vox zu sehen sein wird, hat er der vox-Kolumnistin Constanze Rick ein längeres Interview gegeben. Der Beitrag wird Sonntag, 8. Juli, 22.40 Uhr, im Celebrity-Magazin "Prominent!" ausgestrahlt. Sheen gesteht im vox-Talk, dass in seiner neuen Rolle des eher unkonventionellen Aggressionstherapeuten viel von ihm selbst steckt. "Ich glaube, du musst ein Stück von dir selbst in jeder Rolle mit hineinbringen, die du spielst", so das Enfant terrible. "Das ist authentisch. In dieser Art von Arbeit ist es unmöglich, dich nicht mit einzubringen." Dass er im Trailer zu "Anger Management" in einem Sarg gezeigt wird, belastet ihn nicht. Im Gegenteil: Sheen betrachtet die Serie als eine Art Wiederauferstehung. "Das ist die dritte TV-Beerdigung, die ich dieses Jahr überlebt habe. Die erste war in der Show, die zweite in dem Film, den ich gedreht habe, und nun diese", sagt er. "Man kann mich einfach nicht umbringen. Sie haben es versucht, aber es klappt nicht."

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