Blog-Beiträge von Frank Zapper

  • Let’s Dance 2015: Alles nur Schiebung, Herr Llambi?

    Daniel Küblböck fühlt sich vom Juror der Schmerzen gemobbt



    Der peinlichste Moment:
    Weil Enissa Amani zu einem Song aus „Sister Act“ tanzt, probt sie in einer Kirche. OMG, im Wortsinn. 
    Der beste Spruch: „In deinem Körper war nicht so viel los wie hätte los sein können.“ (Joachim Llambi) 
    Wer ist raus? Detlef. Nein, nicht der Chihuahua von Daniel Küblböck, sondern sein Namensvetter auf zwei Beinen. Und das, liebe „Ab ins Beet“-Fans mit Telefon-Flatrate, war wirklich überfällig. 
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: Katja Burkhard. Sie kann immer noch nicht tanzen, das ist ihr aber mittlerweile wurscht. Super Identifikationsfigur für alle Bewegungslegastheniker da draußen.

    Daniel Küblböck fühlt sich von Joachim Llambi ungerecht behandelt (Bild: RTL)Daniel Küblböck fühlt sich von Joachim Llambi ungerecht behandelt (Bild: RTL)

    Fernsehdeutschland ist geschockt, und es liegt nicht an Beatrice Richters Kostümierung in dieser Woche. Sie tanzt in einem Pelzmäntelchen zu einem Song aus dem Musical „Cats“, aber das ist ja ganz bestimmt KEIN Katzenfell – oder, RTL?! Nein, nein, der wahre Schock kommt später, nach dem Auftritt von Daniel Küblböck.

    Denn obwohl der DSDS-Veteran mal wieder alles gibt – er trainiert mit

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  • Let’s Dance 2015: Hans Sarpei ist der King of Dance

    "Eigentlich müsste er Tanz Sarpei heißen!"


    Der peinlichste Moment:
    Thomas Drechsel, der „Tuner“ aus GZSZ, drehte Pirouetten und tanzte hinter einer Schattenwand. Unfreiwillig komischer Anblick.
    Der beste Spruch: „Wenn Männer Salsa hören, denken die meisten: Super, Nachos!“ (Daniel Hartwich)
    Wer ist raus? Miloš Vuković, da konnten nicht einmal Tipps von Oliver Petszokat nicht helfen. Der Mann mit den „Flugzeugen im Bauch“ war zwar selbst zehn Jahre Turniertänzer, hat dabei aber auch nicht mehr als „Salsa heißt ja Soße“ behalten.
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: Die Juroren feierten Ralf Bauer, dabei war der wahre Star auf dem Parkett seine Partnerin Oana Nichiti. Ihr Auftritt in drei Buchstaben: S.E.X.

    Ein Mann, ein Tänzer vor dem Herrn, ein Phänomen: Hans Sarpei (Bild: RTL)Ein Mann, ein Tänzer vor dem Herrn, ein Phänomen: Hans Sarpei (Bild: RTL)


    Es gibt viele gute Promi-Tänzer (Enissa Amani, Daniel Küblböck), einige sehr schlechte (Detlef Steves) – und es gibt Hans Sarpei. Wenn es rein nach Jury-Punkten geht, mag der Ex-Fußballer ein passabler Tänzer, aber nicht unbedingt ein Ausnahmetalent sein. Da scheinen andere begabter, Minh-Khai Phan-Thi zum Beispiel hat schon in

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  • Let’s Dance 2015: Minh-Khai ist der weibliche Swayze, Panagiota muss gehen

    "Ich bin hier der Menderes von 'Let's Dance'"

    Der peinlichste Moment: Als Katja Burkhards Tanzpartner Paul sie im Training immer wieder auffordert, sich selbst zu begrabbeln: „Fass dich an! Fass dich an! Fass dich an!“ Hallo?! Es ist zwar spät, aber das ist immer noch „Let’s Dance“ und nicht „Emmanuelle“. 


    Der beste Spruch: „Ick abe au schtudiert! Ick bin Atomgynäkolog.“ (Jorge Gonzalez)
    Wer ist raus? Ausgerechnet Panagiota Petridou, der gut gelaunte Flummi mit der großen Klappe und der kleinen Rechenschwäche („Zählen sagt mir nichts – und das scheint beim Tanzen sehr wichtig zu sein.“) 
    Die Tagessiegerin der Herzen, der Jury & der Anrufer: Minh-Khai Phan-Thi. Wir haben keine Ahnung, was „Contemporary“ eigentlich bedeutet – aber sie hat’s getanzt wie der weibliche Swayze.

    Schon letzte Woche gab's für Minh-Khai Phan-Thi die beste Wertung (Bild: RTL)Schon letzte Woche gab's für Minh-Khai Phan-Thi die beste Wertung (Bild: RTL)

    Die 80er, ein Jahrzehnt der Gegensätze: Ihm haben wir die Mikrowelle und Depeche Mode zu verdanken, es ist aber auch für Netzoberteile und VoKuHiLa-Frisuren verantwortlich. Eine ähnlich ausgewogene Mischung aus „Hammer!“ und „Was zur Hölle?!“ hält auch das

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  • Let’s Dance 2015: Cora Schumacher kann nicht tanzen, aber flirten!

    „Kennen Sie Heide Simonis und Jenny Elvers? Die waren alle besser als sie“

    Der peinlichste Moment: RTL gibt der lethargischen Bulldogge von „Ab ins Beet!“-Detlef eine Stimme. Sie sagt: „Am liebsten würde ich mittanzen.“ Bitte nicht. 
    Der beste Dialog: „Du hast mich überall angefasst!“ (Otlile Mabuse) – „Hat sich so ergeben.“ (Daniel Küblböck) 
    Wer ist raus? Die Frau mit dem starren Gesicht. Nein, nicht Katja Burkard, sondern Cora Schumacher. 
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: Eindeutig Panagiota Petridou, die das Romantik-Getue, das bei „Let’s Dance“ Pflicht ist, so gar nicht erträgt („Ich hab keinen Bock zu streicheln“). Nie waren Berührungsängste sympathischer.


    Was für eine Party in Köln! Die Prominenten machen La Olas, Detlef entdeckt seine Hüfte und der „komplette Fan-Club von Joachim Llambi“ (Daniel Hartwich) ist außer Rand und Band. Gut, er hat eben auch nur ein Mitglied, und zwar Beatrice Richter. Die meint es dafür umso ernster und schickt dem Juror des Grauens sogar Liebesbriefe mit kleinen selbst gemalten Herzchen.

    Süß – aber der RICHTIG heiße Flirt

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  • "Let's Dance" 2015, Folge 1

    "Ich hätte lieber in den Dschungel gehen sollen!"

    Der peinlichste Moment: Als Panagotia Petridou ihren Rock hob und darunter ein gepunkteter Liebestöter zum Vorschein kam.
    Der beste Spruch: „Er ist der Bauer unter den Schauspielern!“ (Sylvie Meis über Ralf Bauer)
    Wer ist raus? Cathy Fischer, sie konnte weder tanzen noch einen richtigen Beruf vorweisen („Ich bin Fashionista“).
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: Otlile Mabuse, die Profi-Tänzerin an der Seite von Daniel Küblböck, einfach, weil sie die charmante kleine Schwester von Motsi Mabuse ist, das aber nicht an die große Glocke hängt.



    Tanzen ist ja wie Träumen mit den Beinen. Findet zumindest Sylvie Meis. Sollte dem wirklich so sein, leiden einige „Let’s Dance“-Novizen ganz offenbar unter schlimmen Albträumen. Cathy Fischer zum Beispiel, die Freundin von Nationalspieler Mats Hummels: steif wie ein Brett, wenn auch ein sehr dünnes. Oder Cora Schumacher: Den ganzen langsamen Walzer über hält die Ex von Ralf Schumacher ihre Augen fest geschlossen. Vielleicht, weil sie ihre eigene

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  • Dschungelcamp 2015, Finale

    Wie buchstabiert man Dschungelkönigin? MAREN!

    Wer ist Dschungelkönigin? Von der Buchstabenfee zur Urwaldmajestät: Maren hat das Camp gefressen, äh... gerockt!
    Der peinlichste Moment: Fragt Maren Jörn so: „Hängt da ein Badeanzug aus meiner Klamotte?“ Sagt Jörn so: „Nein.“ Und dann Maren so: „Mist, dann ist mir mein Badeanzug ins Klo gefallen.“ Ein Dialog für die Ewigkeit.
    Der beste Spruch: „Meine Zunge ist jetzt betäubt von dem Kamel.“ (DSDS-Tanja)

    Schlangen stehn' ihr gut: Dschungelkönigin Maren Gilzer (Bild: RTL)Schlangen stehn' ihr gut: Dschungelkönigin Maren Gilzer (Bild: RTL)


    Es ist ein Finale der Exoten. Nein, wir reden nicht von der Schlange vorm Klo, die Tanja und Rolfe nachts zu Tode erschreckt, wir sprechen von Tanja, Jörn und Maren. Die DSDS-Unbekanntheit („Ich hab es nicht mal in die Top Ten geschafft!“) zum Beispiel mutiert am letzten Tag zum Grimassenkamel. Während sie in ihrer Prüfung eine lebende Wasserspinne und ein Stück Kuhlippe verputzt, beansprucht sie nicht nur ihre Kiefer-, sondern die komplette Gesichtsmuskulatur. Dass das überhaupt geht: faszinierend!

    Und Jörn? Der entpuppt sich in letzter Sekunde als putzige Springmaus. Egal, ob er

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  • Dschungelcamp 2015, Tag 15

    Rolfe Scheidert von uns

    Der peinlichste Moment: Tanja verrät, dass sie gern Mediengestalterin werden möchte, weil sie dann einen Apple-Laptop gestellt bekommt.
    Der beste Spruch: „Geht dir jetzt mal ein Lichtchen auf?“ (Aurelio zu Tanja)
    Wer ist raus? Rolfe, schade, irgendwie hatten wir den putzigen Franzosen mit dem Sprachfehler („Hä? Hä?“) lieb gewonnen.
    Unser Dschungelkönig des Tages: Der Ranger, der die tote Spinne einsammelt und uns über die Sinnlosigkeit ihres Todes aufklärt: „Sie wollte auch nur im Dschungel leben, wie alle anderen Lebewesen auch.“

    Tanjas Plappertasche funktioniert auch mit Weichteilfüllung (Bild: RTL)Tanjas Plappertasche funktioniert auch mit Weichteilfüllung (Bild: RTL)


    Morgen ist Finale, und was treiben die vier Musketiere im Camp? „Sie liegen Kopf an Kopf.“ (Zietlow) Ja, leider ist das mal wieder wörtlich zu nehmen. Tanja zum Beispiel macht, was sie schon seit 15 Tagen macht: Sie quatscht sich um Kopf und Kragen. Dieses Mal eben in der Dschungelprüfung und mit vollem Mund. Während sie Truthahnhoden und lebende Sandwürmer in ihrer Plappertasche aufbewahrt, muss sie Maren zu im Busch verteilten Sternen geleiten.

    Das

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  • Dschungelcamp 2015, Tag 14

    Atemlos durch die Dschungelpracht

    Der peinlichste Moment: Zwanzig Statisten tun bei Walters Ankunft im Versace so, als wollten sie ihn unbedingt mit ihren Handys fotografieren.
    Der beste Spruch: „Ich habe von Walter gelernt, dass ich nie wie Walter werden darf.“ (Maren Gilzer)
    Wer ist raus? Aurelio, und das ist auch gut so.
    Unser Dschungelkönig des Tages: Ohne Frage Walter. Ist doch wurscht, dass er gestern schon rausgeflogen ist. Er selbst sieht das übrigens genau so: „Ich bin der Dschungelkönig, da bleib ich auch dabei.“ Und wenn der Bundespräsident das sagt...


    Was kommt nach der Überwalterung? Nicht viel. Irgendwie ist die Luft raus – aus dem Camp, vor allem aber aus Jörn. Nach der Prüfung knicken dem schönen GZSZ-Boy die Beine weg. Erst Dr. Bobs Sauerstoff aus der Dose bringt ihn wieder in die Senkrechte. Eine Position, in der wir Aurelio schon seit 14 Tagen nicht mehr gesehen haben. „Die Sendung liegt ihm einfach“, meint Sonja Zietlow dazu.

    Korrekt muss es allerdings heißen: Sie LAG ihm. Das Publikum hat genug von

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  • Dschungelcamp 2015, Tag 13

    Ran an den Bacon!

    Der peinlichste Moment: Tanja verrät ihr Busen-Superfood: "Pommes mit Softeis! Das geht bei mir direkt da rein." 
    Der beste Spruch: „Die Wahrheit bin ich.“ (Walter Freiwald)
    Wer ist raus? Ausgerechnet Walter, unsere EINZIGE Hoffnung auf einen Camp-Ausraster à la Winfried Glatzeder.
    Unser Dschungelkönig des Tages: Die Koalas, die Rebecca direkt nach ihrem Auszug besucht. Lange nicht so zivilisierte Kreaturen gesehen.


    Wir haben lange darauf gewartet, heute wird es ausgesprochen: das A-Wort. Nein, nicht A wie „Arschloch“ (obwohl, das fällt auch hier und da). Wir meinen: A wie „Affenk*tze“. An solche erinnert Walter der Geruch von Bananenbrot, Aurelius Lieblingssnack. Woher Walter weiß, wie Affenerbrochenes riecht? Auch egal, der „Wolf im Schlafspelz“ (Hartwich) ist so oder so empört ob dieser Gebäckverunglimpfung. Wenn das Walters Humor ist, muss er wohl „noch mal neu studieren“, um ihn zu verstehen.


    Oh Gott, ist noch genug an Tanja dran? (Bild: RTL) Oh Gott, ist noch genug an Tanja dran? (Bild: RTL) 

    Noch mal? Noch mal?! Ach stimmt, er hat ja einen „Bachelorette“-Abschluss. Auch der bewahrt

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  • Dschungelcamp 2015, Tag 12

    Das große Futtern

    Der peinlichste Moment: Aurelio erklärt wiederholt, dass er Thailand voll ätzend findet – selbst dort war er aber noch nie.
    Der beste Spruch: „Ich sehe das hier nicht als Job. Sonst hätte ich das Gefühl, hier was tun zu müssen.“ (Jörn Schlönvoigt)
    Wer ist raus? Rebecca, die sich selbst als „Professionelle“ bezeichnet. Sie meint wohl professionelle Langweilerin.
    Unsere Dschungelkönigin des Tages: Maren. Punkt.



    Ein neuer Tag im Dschungel, ein neuer Tag mit Bettina, Aurelius und Gerd... äh, mit wem?! Inzwischen ist es so weit, dass sich nicht einmal die Camper selbst die Namen der anderen Stars merken können. Walter tauft Rebecca auf Bettina um und nennt Aurelio kurzerhand Aurelius. Der wiederum spricht Walter mit Gerd an. Und damit die Verwirrung komplett ist, heißt die Frau vom Glücksrad ab jetzt „Maren Glitzer“.

    Jörn feuert Maren an: Komm, dann essen wir den Anus auch noch! (Bild: RTL)Jörn feuert Maren an: Komm, dann essen wir den Anus auch noch! (Bild: RTL)
    Den Spitznamen hat ihr GZSZ-Jörn verpasst, als eine Art Auszeichnung für besondere Kauleistung. Denn bei der Prüfung auf dem Rasthof Würgenich sind die Rollen klar verteilt:

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