• Let’s Dance 2015: „Das ist expressiv, das ist geil, das ist Hans Sarpei“

    Hans Sarpei ist "Dancing Star 2015"

    Der peinlichste Moment: Die „Gladiator“-Gedächtnisnummer von Minh-Khai Phan-Thi, bei der irgendwie alles zu viel war. Zu viel Leder, zu viel Feuer, zu viel Theatralik.
    Der beste Spruch: „Das reicht.“ (Miloš Vuković auf die Frage, ob er privat weiter tanzt)
    Und „Dancing Star 2015“ ist... Tanz Sarpei! Er ist nicht so stark wie Matthias Steiner, tanzt nicht so gefühlvoll wie Minh-Khai Phan-Thi, aber er hat, was beiden fehlt: jede Menge (Twitter-)Fans.


    Da spielt er schon eine Weile nicht mehr für Schalke und holt doch noch einen Pott: Hans Sarpei ist „Dancing Star 2015“! Der Triumph des Ex-Kickers kommt überraschend – vor allem für Joachim Llambi, der beim großen Finale von „Let’s Dance“ maximal neun Punkte für Sarpei zückte. Eine grobe Fehleinschätzung, allein der Hip Hop zu Michael Jacksons „Black or White“ hatte Zehnerqualität. Sah der Rest der Jury ja schließlich auch so.


    Llambis chronische Unterbewertung ließ Sarpei aber kalt: „Is’ mir egal!“, rief er total gelassen. Es gab halt auch

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  • Auf Bewährung: Severino Seeger von Gericht verurteilt

    RTL distanziert sich von „DSDS“-Gewinner

    Der Gewinner der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, Severino Seeger, wurde gestern von einem Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. RTL ist darüber gar nicht erfreut.


    Noch vor wenigen Wochen stand Severino Seeger (28) auf einer Bühne in Bremen und ließ sich vom Publikum zum diesjährigen Gewinner von „Deutschland sucht den Superstar“ küren. Doch der Jubel war noch gar nicht richtig verhallt, da saß Seeger schon in einem Saal des Frankfurter Landgerichts und wurde zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

    Seeger hatte in den Jahren 2012 und 2013 in mehreren Fällen als Mitglied einer Betrügerbande fungiert und alten Frauen das Geld gestohlen. Dabei hatte Seeger den betagten Opfern angeboten, mit deren Scheckkarten Geld an verschiedenen Geldautomaten abzuholen. Dem Urteil zufolge belaufe sich der von Seeger persönlich angerichtete Schaden auf eine Höhe von 25.000 Euro.

    Severino Seeger hat ältere Frauen systematisch betrogen, befand ein Gericht (Bild: dpa)Severino Seeger hat ältere Frauen systematisch betrogen, befand ein Gericht (Bild: dpa)

    Die Richter legten Seeger außerdem die Wiedergutmachung des Gesamtschadens von 101.000

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  • Let's Dance 2015: Und auf einmal mussten alle weinen

    Matthias Steiner rührt das ganze Publikum zu Tränen


    Der peinlichste Moment: Herr Llambi fordert Motsi Mabuse wiederholt dazu auf, beim Finale nackt auf dem Tisch zu tanzen: „Darauf warte ich seit sechs Jahren!“ Viel zu viele Details.
    Der beste Spruch: „Wer tanzt gut Salsa, der tanzt mit die innere Organe!“ (Jorge Gonzáles)
    Wer ist raus? Enissa Amani, bei der zwar die Mülltonnen auf der Bühne, nicht aber die Tanzeinlagen „geburnt“ haben, wie Joachim Llambi das nennt.
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: „Die Rebecca-Gedächtnishose“ – wenn Minh-Khai Phan-Thi schon den Mann von Fräulein Mir nicht haben kann, dann wenigstens ihr verfranstes Beinkleid aus dem „Let’s Dance“-Finale 2012. Ist ja auch was.

    Matthias Steiner kann nicht nur lustig: Diese Woche brachte er alle zum Weinen, auch Ehefrau Inge (M.) (Bild: RTL)Matthias Steiner kann nicht nur lustig: Diese Woche brachte er alle zum Weinen, auch Ehefrau Inge (M.) (Bild: RTL)


    Sylvie Meis hat ja viele Lieblingsphrasen. „Denken Sie an die 10.000 Euro!“, „Das war einfach wunderschön“ oder auch: „Bei ‚Let’s Dance’ kann alles passieren.“ Gerade Spruch Nummer 3 ist oft gehört – und heute doch so zutreffend wie in keiner Show zuvor. Denn jetzt kommt alles zusammen: Parkett-Wunderkind Enissa Amani fliegt raus, Hans Sarpei

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  • Let’s Dance 2015: Ja, sind denn hier alle high, oder was?

    Thomas Drechsel ist raus, alle anderen sind auf der Droge Tanz



    Der peinlichste Moment:
    RTL lässt DSDS-Gewinner Severino auftreten. Omas ausnehmen kann er – beim Lippen synchron zum Playback bewegen hapert’s noch massiv.
    Der beste Spruch: „Oh Joachim, du machst Dinge in meinem Mund, die ich nicht mag.“ (Motsi Mabuse zu Joachim Llambi, sie meinte wohl „Dinge in den Mund legen“) 
    Wer ist raus? Thomas Drechsel. Er hatte heute „Gute Zeiten, schlechte Tänze“ (der musste sein).
    Unsere Tagessiegerin der Herzen: Matthias Steiners Hüfte. Das scharfe Ding war überall – und meistens 20 Zentimeter von ihrem Besitzer entfernt.

    Letzte Woche am Boden, diese Woche nicht mal das: Thomas Drechsel muss gehen (Bild: RTL)Letzte Woche am Boden, diese Woche nicht mal das: Thomas Drechsel muss gehen (Bild: RTL)


    Bei „Let’s Dance“ braucht niemand Aufputschmittel oder irgendwelche Pillen – die sind doch alle auf Tanz! Eine Droge, die den Prominenten offenbar ihren letzten freien Willen raubt. Hans Sarpei, die sonst so coole Sau, lässt sich ohne Gegenwehr in ein Steve-Urkel-Gedächtniskostüm stecken und Minh-Khai Phan-Thi ist mal wieder „total dankbar“, dass sie überhaupt dabei sein darf.

    Am schlimmsten aber hat es Enissa Amani erwischt. Die Komikerin mit

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  • Gewinnt wieder eine Sängerin den ESC?

    Spanierin Edurne liegt bei Prognosen vorne

    Bekommt ESC-Siegerin Conchita Wurst eine Nachfolgerin? Noch liegen in den Vorhersagen der Wettbüros zwar Männer vorne. Die größten Chancen, ihnen den Sieg streitig zu machen, wird unter den Frauen der Spanierin Edurne eingeräumt.

    Edurne will Nachfolgerin von Conchita Wurst werden (Bild: dpa)Edurne will Nachfolgerin von Conchita Wurst werden (Bild: dpa)

    Die Vorfreude erreicht den Siedepunkt: Am Samstag steigt in der Wiener Stadthalle das große Finale des Eurovision Song Contests 2015. Conchita Wurst war im vergangenen Jahr ein ganz außergewöhnlicher Sieg bei dem europäischen Sängerwettstreit gelungen. Zwar haben derzeit bei den Wettbüros männliche Kandidaten aus Schweden und Italien sowie der Sondergast aus Australien die Nase vorn, wie „Bild“ berichtete.

    In Sachen Grazie und Sex Appeal hätte Conchita Wurst aber am ehesten in der Kandidatin aus Spanien eine würdige Nachfolgerin. Edurne werden unter den nach dem ersten Halbfinale verbliebenen Frauen die besten Siegeschancen eingeräumt. Die 29-Jährige sticht bereits mit ihrem Beitrag „Amanecer“ („Morgendämmerung“) aus dem englischsprachigen ESC-Einheitsbrei

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