Dschungelcamp 2013: Claudelle Deckert im „Playboy“

Im australischen Busch starrt ihr Porno-Patrick ungeniert zwischen die Beine, nun gewährt Claudelle Deckert auch allen Daheimgebliebenen tiefe Einblicke. Denn die Zicke aus „Unter uns“ hat sich für den „Playboy“ freigemacht – und bei der Gelegenheit verraten, dass sie gerne mal in den Puff gehen würde. Herr Nuo wär‘ garantiert dabei!

Claudelle Deckert ziert den "Playboy" (Bilder: Playboy)Claudelle Deckert ziert den "Playboy" (Bilder: Playboy)

Schauspielerin Claudelle ist eine ganz Süße: Inmitten von Pralinen, Schoki und Bunny-Keksen hat die 39-Jährige blankgezogen. Die Aufnahmen entstanden noch vor dem Abflug in RTLs Dschungelcamp. Berührungsängste hatte die schöne Blondine beim sexy Shooting nicht. „Ich bin locker, was Nacktheit angeht. Ich laufe auch zu Hause nackt herum“, sagte sie im „Playboy“-Interview. Kein Wunder! Claudelles Figur ist zum Anbeißen – so wie die süße Requisite. Von der kann sich Claudelle auch ungestraft was gönnen: „Zum Glück ist mein Bindegewebe 1a.“

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Mehr Sahne, bitte! Claudelle Deckert posiert mit süßer Requisite (Bild: Playboy)Mehr Sahne, bitte! Claudelle Deckert posiert mit süßer Requisite (Bild: Playboy)

Ist die gebürtige Düsseldorferin im Fernsehen auf die Rolle des Biests abonniert, überrascht sie derzeit bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ mit ganz viel Gelassenheit. Zickereien „überlasse ich anderen. Warum muss man sich anzicken, um Aufsehen zu erregen?“ Stimmt, das geht ja auch anders. Zum Beispiel mit sehr offenherzigen Aussagen zum Thema Sex: „Ich liebe es, im Bett auch mal devot zu sein. Ich mag diese Helden aus Eposfilmen. Die sagen: ‚Das ist mein Weib, die gehört zu mir!‘“

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Besonders eine Aussage verfolgt Claudelle übrigens seit Jahren: Wenn etwas gar nicht gehe, dann „ein kleiner Stöpsel“, sagte sie einst. Gegenüber dem Herrenmagazin erklärte die Schauspielerin nun: „Männer sagen doch auch, dass sie ein schöner Busen reizt. Warum sollen wir Frauen dann nicht sagen dürfen, dass wir ein großes Glied schöner finden als ein Miniglied.“ Klingt nach Klischee? Ja, aber die findet Claudelle eben besonders reizvoll. Wäre sie für einen Tag ein Mann, würde sie deshalb nicht nur „mit einer Pulle Bier Fußball gucken“, sondern auch „zum krönenden Abschluss ab in den Puff.“ Natürlich nur, um endlich „diese Faszination von schnellem, anonymen Sex zu verstehen.“

Hinter Claudelles unschuldiger, blonder Fassade steckt also eindeutig mehr. Mal abwarten, wann die Zuschauer im Dschungel endlich was davon zu sehen kriegen …

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